Hilfe (Nutzung der Datenbank)
Einstieg in die Datenbankrecherche und Erläuterung zur Suchoberfläche
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Suchoptionen
Es gibt zwei grundlegende Wege zu recherchieren:
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Freitextsuche
Sucht in allen Briefen den entsprechenden Begriff, sowohl im Volltext als auch in den Metadaten/Schlagwörtern. Geben Sie ein beliebiges Stichwort in das Suchfeld ein (z. B. Reigen, Bahr, Frankreich, Zensur).
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Gezielte Suche über Indices
Sie können gezielt nach den folgenden Kategorien filtern bzw. in diesen Feldern suchen:
- Werke Schnitzlers (z. B. Reigen, Traumnovelle)
- Personen (z. B. Hauptmann, Reinhardt, Hofmannsthal)
- Verlage (z. B. Wiener Verlag, Simon & Schuster)
- Zeitschriften/Periodika (z. B. Freie Bühne, New York Times)
- Werke Dritter (z. B. Elektra)
- Orte (z. B. Berlin, Mailand, Kopenhagen)
- Theater (z. B. Burgtheater)
- Andere Institutionen (z. B. Nordisk Film, Sociedad de Autores Españoles)
- Sachthemen (z. B. Honorar)
Ebenso ist eine Einschränkung der Suche über die vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten möglich:
- Jahresdiagramm
- Briefe ohne Jahr (wenn die Datierung unklar ist)
Diese Felder/Suchoptionen können kombiniert werden, um die Trefferauswahl zu präzisieren. Wenn Sie in zwei oder mehr Feldern suchen, werden diese mit „und“ verknüpft.
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Ergebnisse verstehen und nutzen
In der Ergebnisliste sind zunächst sämtliche Briefe der Datenbank in tabellarischer Form und chronologischer Folge sichtbar. Die Trefferanzeige entwickelt sich dynamisch bei jeder Eingabe und verringert sich auf die Zahl der Briefe, welche die gesuchten Kriterien erfüllen.
Trefferanzeige
Die Ergebnisse erscheinen zunächst als Tabelle mit Basisinformationen. Der in der ersten Spalte stehende Briefkopf, z. B. 1888-11-27 SF (Berlin) an AS (Wien), setzt sich zusammen aus einer inversen Datumsangabe (Jahr-Monat-Tag) und Absender- sowie Empfänger-Monogrammen. Verwendet werden hier folgende Kürzel:
AS Arthur Schnitzler SF Samuel Fischer bzw. S. Fischer, Verlag Sofern Fischer einen Brief nicht in eigenem Namen formuliert und selbst (oft mit Unterschriftsstempel) gezeichnet, sondern die Korrespondenz Mitarbeiter:innen seines Verlags überlassen hat, oder wenn Schnitzlers Antwort an Verlags-Mitarbeiter:innen gerichtet ist, wird das SF-Monogramm nach einem Schrägstrich ergänzt durch eine der folgenden Namenssiglen:
CS Carl Schur EPT Ernst Peter Tal GB Gottfried Bermann HE Heinrich Eippner HJ Hans Jacob HS Heinrich Simon KM Konrad Maril LG Leo Greiner LS Lothar Schmidt MH Moritz Heimann NH Norbert Hoffmann OB Oskar Bie OG Otto Greiß OR Otto Rublack PE Paul Eipper PPS Peter Paul Schmitt RK Rudolf Kayser RR Regina Rosenbaum Durch einen Klick auf den jeweiligen Briefkopf wird der vollständige Datensatz angezeigt:
- vollständige bibliographische Metadaten
- Kurzbeschreibung des Briefttyps und Umfangs
- ggf. Hinweis auf vorhandene Edition
- Link zum Digitalisat (ggf. mit OCR-Transkription)
- kategorisierte Liste der für den jeweiligen Brief vergebenenen Schlagworte
- Link „Eintrag anzeigen“, der zu einem mit fester ID versehenen Einzeleintrag des jeweiligen Briefs führt.
In diesen Abschnitten werden folgende Kürzel und Siglen gebraucht:
ASAF Arthur Schnitzler-Archiv Freiburg CUL Cambridge University Library DLA Deutsches Literaturarchiv Marbach/N. B I Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt/Main 1981. B II Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hg. v. Peter M. Braunwarth u. a. Frankfurt/Main 1984. Buohler 2011 Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen«. Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch 19 (2011), S. 79–215. Rodewald Samuel Fischer / Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. Hg. v. Dierk Rodewald u. Corinna Fiedler. Mit einer Einführung v. Bernhard Zeller. Frankfurt/Main 1989. Ms Handschrift T Typoskript U Unterschrift ehKorr eigenhändige Korrektur(en) (ggf. mit Urheber-Monogramm) ehN eigenhändige Notiz(en) (ggf. mit Urheber-Monogramm) ehU eigenhändige Unterschrift U-Stempel Unterschriftsstempel Nutzung der Digitalisate
Soweit verfügbar, öffnet sich beim Klick auf den Link ein Faksimile des jeweiligen Briefs. Diese werden entweder durch das ACDH mit OCR-Transkriptionen bereitgestellt oder sind Teil der digitalen „Freiburger historische Bestände“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, welche von der UB Freiburg verwaltet werden. Auf der jeweiligen Seite sind Nutzungsmöglichkeiten und Zitierlinks angegeben.
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Download
Die Brief-Einträge lassen sich downloaden, indem man die zu exportierenden Einträge zunächst in einer Merkliste sammelt – entweder durch Anklicken der gewünschten Einträge in der betreffenden Spalte oder durch die pauschale Anweisung „Alle auswählen“.
Für die in der Merkliste gesammelten Einträge stehen folgende Download-Formate zur Verfügung:
- JSON/NDJSON für elektronische Weiterverarbeitung
- PDF für anderweitige Nutzung
In allen Download-Formaten sind die kompletten Datensätze zu den Einzeleinträgen enthalten, incl. einer festen fünfstelligen ID bzw. eines Links der Form https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/details/11613, mit dem sich der Einzeleintrag jedes Briefs eindeutig zitieren oder verlinken lässt.
Zugänglichkeit und Langzeitnutzung
Die Schnitzler-Fischer-Briefdatenbank setzt auf Standards der Nachnutzung, Weiterverarbeitung und langfristigen Archivierung.
Zitiervorschlag
Bitte zitieren Sie unser Angebot in dieser Weise:
Arthur Schnitzler-Archiv Freiburg (Hg.): Arthur Schnitzler und der S. Fischer Verlag.
Briefdatenbank 1888–1931. https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/ (Datum des Zugriffs)
bzw. (für Verlinkung auf einen Einzelbrief)
https://biblio.ub.uni-freiburg.de/sf/details/<fünfstellige ID> (Datum des Zugriffs)
